Platte Der Woche
The Gaslight Anthem American Slang
Fire
In The Attic
Im chinesischen Kalender war das Jahr 2005 das Jahr des Hahns und
des Holzes. Im Kalender von Fire In The Attic stand 2005 nur ein
Wort: VOLLGAS!
Nach der in Deutschland, Österreich, Schweiz und Japan veröffentlichten
EP „Decision & Action“ im Mai 2004, und dem im April 2005 folgenden
Longplayer „Crush/Rebuild“ (Redfield Records / Cargo), stand der
Tourbus selten still. Über 40.000 km legten Fire In The Attic
bei über 100 Shows zurück. Als Support-Act von Billy Talent,
Boysetsfire, Coheed And Cambria, Finch, Hot Water Music, Millencolin
und Taking Back Sunday beeindruckten Fire In The Attic Publikum
und Headliner gleichermaßen. Im Sommer folgten etliche Festivals
in Deutschland und der Schweiz, wie Rheinkultur, Berlinova, Oma´s
Teich oder das Gränichen Open Air (CH), um nur einige zu nennen.
Durch ihre explosive und fesselnde Bühnenperformance wuchs
eine große und treue Fanbase heran, die der Band fortan den
Rücken stärkt und einen überdurchschnittlich hohen
Zuschauerschnitt auf allen Shows zu Folge hatte.
Nun sind wir im Jahr 2006 angekommen.
Bei den Chinesen ist es das Jahr des Hundes und des Feuers. Des
Feuers?! Da scheinen doch wirklich alle irdischen und überirdischen
Zeichen in die gleiche Richtung zu zeigen: Es wird das Jahr von
Fire In The Attic!
live:
01.04.09 Wuerzburg, Posthalle
02.04.09 Aachen, Musikbunker
04.04.09 Bausendorf, Riez Indoor Festival
11.04.09 Köln, Give It A Name Festival
12.04.09 München; Backstage Give It A Name Festival
20.04.09 Hannover, Bei Chez Heinz
12.04.09 Berlin, Magnet
24.04.09 Hartberg, Q4
25.04.09 Klagenfurt, Stereoclub
01.05.09 Hamburg, Grüner Jäger Visions Party
02.05.09 Kiel, Pumpe
20.05.09 Duesseldorf, Spektakulum
30.05.09 Kronach, Die Festung rokt! Open Air
11.07.09 Moosburg, Red Corner Festival
25.07.09 Vorchdorf, Hüvie Movie Open Air
„Wir haben alles gemacht, worauf wir Bock hatten, noch nie zuvor können wir uns mit einer Platte so sehr identifizieren wie mit diesem Album. Die Palette reicht von Punksongs mit einer Länge von 90 Sekunden bis zu längeren Bombast-Tracks. Zwar lautete unsere Maxime schon immer, niemals dasselbe Album noch mal aufzunehmen, doch mit „Fire In The Attic“ haben wir musikalisch nicht nur einen weiteren Schritt getan, sondern das Schrittmaß gleich mit erhöht. Was durchaus dazu führen kann, dass sich einigen Fans die 12 Songs des Albums vielleicht nicht sofort erschließen.“ (Dennis Meyer, FITA)
"We did everything we wanted to. We were never able to identify ourselves with a record that much before. The record ranges from 90 seconds punkrock tracks to longer epic tracks. We always had the rule to never record an album twice but with "Fire In The Attic" we haven’t only made a huge step musically, we also walk faster. It could mean that not everyone can get into the 12 songs too easily."
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