  |
Halifax
Schon verrückt - eigentlich singen Halifax
über nichts anderes als alle anderen Bands - die Liebe und
Leidenschaft und die die Leiden die Liebe schafft. Die Texte sind
simpel, die Melodien sicher nicht abartig revolutionär einfallsreich
- und dennoch: bei Halifax klingt das alles sensationell stimming
und - was vielleicht den Hauptpunkt gibt: ehrlich, aufrichtig und
leidenschaftlich. Tatsache - wenn diese gerade der Pubertät
entstiegenen Typen über die Verflossene singen dann spürt
man dass diese Songs Ergahrungen und seelischen Schmerz in sich
tragen der echt erlebt wurde.
Nachdem sie im heimischen Kalifornien sämtliche Newcomer-Awards
abräumten und letztes Jahr auf der Vans Warped Tour ihre Mitstreiter
gegen die Wand spielten, setzen Halifax nun zum Sprung über
den großem Teich an. Ausreichend künstlerisches Potenzial
für den großen Durchbruch haben die Jungs auf jeden Fall.
In sehr origineller Art und Weise kombinieren sie auf A Writer’s
Reference die Wutausbrüche, harten, abrupten Breaks und melancholischen
Melodielinien des Emocore mit dem straighten, erdigen Geschredder
des Gossen-Rocks. Das Ergebnis klingt ebenso organisch wie energiegeladen
und offenbart darüber hinaus zahlreiche hitverdächtige
Refrains, die man spätestens nach dem zweiten Durchlauf mitgrölen
kann.
Debut-EP in Stores now!!
Bevor das Debüt-Album irgendwann Mitte dieses Jahres erscheinen
soll, gibt es schon mal als Appetizer die EP „A Writer’s
Reference“ als Wiederveröffentlichung via Drive Thru.
Und die kann sich wirklich hören lassen! Glaubst Du nicht?
Dann überzeug Dich selbst:
01. Sydney
02. A Writer's Reference
03. I Hate Your Eyes
04. Broken Glass Syndrome
05. The Next Two Weeks
06. Scarlet Letter Part
II
07. Sydney (acoustic)
Leadsänger Chris Brandt bringt Songs wie das aggressive "Broken
Glass Syndrome" bestens rüber, begleitet von recht dominanten
Gitarren und einem von Drummer Tommy Guindon bestens beherrschten
Schlagzeug. Das Markenzeichen der EP sind laute Songs mit nachdenklichen
Texten und eingängigen, zweistimmigen Refrains. Mit ordentlichem
Drive und Energie für 5 andere Bands geht der Opener "Sydney"
auch sofort in die Vollen. Die Mischung aus knackigen Leads und
cleanen Parts sowie dem emotionalen Gesang zwischen Melodie und
Geschrei, die Ecken und Kanten Stimmen nämlich bei den 4 Jungs,
die weitaus besser als viele Genrebands ihre Hausaufgaben in Sachen
Catchyness und der richtigen Priese Aggression gemacht haben. Man
darf gespannt darauf sein, was dieser Sänger abliefert, wenn
sich seine Stimme noch etwas weiter entwickelt hat; die besten Anlagen
zu einem astreinen Rocksänger hat er auf jeden Fall. Noch sitzen
die Jungs im Studio und arbeiten an ihrem ersten Longplayer, der
im Sommer erscheinen soll. Mit dieser EP in der Tasche stehen die
Zeichen für ein verdammt gutes ROCK-Album gut.
Wer wissen will wie die Band auf der Bühne abgeht, kann sich
nach dem Live-Video zum Song "Sydney" ein Bild davon machen:
Sydney - Live Edited Video
Quicktime Player
Außerdem gints ein Making Of zu dem neuen Video zu "Our
Revolution":
"Our
Revolution Making Of" (Video)
Unterstütze die Jungs und trag Dich ins Fanteam ein!
Diese Band wird dich so schnell nicht mehr loslassen!
|
 |