Platte Der Woche
The Gaslight Anthem American Slang

xtaster's mates




















































































































































































Nada Surf

"Lucky" ist das fünfte Album der New Yorker Band Nada Surf

DIe Band besteht, wie auch die letzten zwölf Jahre aus Matthew Caws (Gesang, Gitarre), Daniel Lorca (Bass) and Ira
Elliot (Schlagzeug).
Die Platte ist gefüllt mit Rastlosigkeit, Verlangen und der Undefinierbarkeit der Liebe. Die Band schafft es auf einzigartige Weise mit den Wehmütigen Texten ein perfektes Gegengewicht zur treibenden Musk zu finden. Die Band erzeugt eine Art "Wir- sind- alle- zusammen- Hymne" Stimmung, woran nicht zu letzt die ständig presente Sehnsucht in Matthew Caws Stimme verantwortlich ist.

"Lucky" wurde von der Band selbst und von John Goodmanson (Death Cab For
Cutie, Blonde Redhead, Sleater-Kinney) koproduziert. Die Platte wurde Robert Lang Studios in Seattle aufgenommen, in dem u.a. schon Bands wie Nirvana, Death Cab for Cutie, Foo Fighters and Dave Matthews aufgenommen haben. Viel großartige Musiker haben auf "Lucky" Gastauftritte, u.a. Death Cab's Ben Gibbard, Ed Harcourt, John Roderick von den Long Winters, und Gitarrist von Jesse Sykes & the Sweet Hereafter, Phil Wanderscher .

"Lucky" wird bei uns am 1. Februar erscheinen. Hier ein ersten Eindruck der Platte.

Sicher wird es zum Release wieder Aktionen geben. Also wenn du noch ncht im Nada Surf Team bist, trag dich ein.



20.04.10 Gloria, Koln
26.04.10 Lido, Berlin
27.04.10 Gruenspan, Hamburg
26.07.10 Colos Saal, Aschaffenburg
27.07.10 Hirsch, Numberg
28.07.10 Backstage, Munich
30.07.10 Omas Teich, Grossenfehn





Neues Video zu "I Like What You Say Video"

 

 


Übrigens, kleiner Exkus in die Bandgeschichte gefällig?

New York, Ende der Achtziger Jahre: Der Gitarrist und Sänger Matthew Caws und der als Kind aus Spanien immigrierte Bassist Dani el Lorca drücken gemeinsam die Collegebank, spielen zusammen in verschiedenen Formationen und gründen schlussendlich eine eigene Band, um ihrer Vorstellung von ernsthafter, ehrlicher und unverfälschter Gitarrenmusik freien Lauf zu lassen. Sie spielen sich unter dem Namen Because Because Because durch unzählige Clubs der Ostküste, bevor sie sich 1993 in Nada Surf umbenennen. Etwa zu dieser Zeit verlässt sie ihr Drummer; Ersatz ist indes schnell gefunden: Ira Elliot , Schlagwerker der Garagerock-Revivalisten Fuzztones , wird ihr neues festes Mitglied. Die Basis steht, es kann los gehen.

Dank Lorcas guter Verbindungen nach Europa erhalten sie dort ihren ersten Plattenvertrag; unter denkbar schlechten Voraussetzungen spielen sie ihr erstes Album ein, das niemals erscheint – ihr Vertrag wird noch vor Release des Albums wieder aufgelöst . „Ich war damals an einem Punkt, wo ich mir ernsthafte Ambitionen abgewöhnt hatte“, so Matthew Caws. „Mir war zwar klar, dass ich immer in irgendwelchen Bands spielen werde, dass ich immer mit Freunden die Musik machen werde, die ich mag. Aber ich dachte auch, dass ich damit niemals Erfolg haben werde. Es lief einfach zu schlecht, von Anfang an.“

Dennoch haben sie ein bisschen Glück: Über Umwege geraten die Aufnahmen an Producer-Ass Ric Ocasek , der sich derart begeistert zeigt, dass er ihnen einen weltweiten Labeldeal mit Elektra besorgt und ihnen anbietet, das komplette Album erneut aufzunehmen – dieses Mal unter vernünftigen Bedingungen. Das Ergebnis: Das 1996 veröffentlichte „High/Low“ , ein bis heute einzigartiger Meilenstein des Collegerocks und so etwas wie die musikalische Blaupause für ungezählte Emocore-Bands. Ihre ausufernde Melancholie, verpackt in spröde Gitarrenmusik, changiert lässig und gekonnt zwischen energischer Aufbruchstimmung und einer gehörigen Portion Wut. Es ist die perfekte Musik für latent verwirrte, ziellose junge Menschen: Während z.B. ein Woody Allen die Großstadt-Neurosen der von Midlife-Krisen geplagten Endvierziger verfilmt, vertont das New Yorker Trio die Ängste und Nöte von deren Söhnen und Töchtern – doch ohne dabei den Blick für das Positive zu verlieren.

„High/Low“ erhält famose Kritiken, die Single „Popular“ gerät zum veritablen Clubhit, die Verkäufe laufen ordentlich, der Anfang ist gemacht. Es folgt die unvermeidliche Welttournee, das erste Ausgebranntsein und zwei Jahre später das Follow-Up zum Debüt: „The Proximity Effect“ . Musikalisch sperriger als der Erstling und textlich in äußerst ernsthaften Territorien unterwegs, zeigt sich Elektra alles andere als begeistert: Sie suchen vergeblich nach der Hitsingle, weigern sich, das Album so zu veröffentlichen und schicken die Band erneut ins Studio. „Es war einer der enttäuschendsten Momente meines Lebens“, so Caws. „Da machst du ein Album, von dem du glaubst, dass es wirklich gut ist, dass es Tiefe und Dynamik hat, und dann kommen ein paar Plattenbosse daher und sagen dir: ‚Alles ganz nett, aber wo ist der Hit?'“ Zwar erscheint das Album regulär in Europa; daheim in den Staaten geht indes überhaupt nichts. Es dauert mehr als zwei Jahre, bis sich Band und Label gütlich einigen und den Vertrag auflösen..

Vier Jahre später ist jetzt und damit: „Let Go“ . Ein programmatischer Plattentitel. Denn nicht wenige – bis hin zur Band selber – waren überzeugt, dass wir nie wieder etwas von Nada Surf hören werden. Doch schlussendlich gelingt es ihnen, in einen passenden Labelhafen einzulaufen und die Dinge auch sonst einfach laufen zu lassen. Was das Beste ist, was ihnen und uns passieren konnte, denn nun erstrahlt ihr Stern in neuem Licht. „Let Go“ präsentiert uns die ausgeruhtesten, ungezwungensten und ehrlichsten Nada Surf to date, mit Melodien aus Kristallglas, mit kunstvoll kanalisierter Wut im Bauch und einer Band, die sich endlich zu hundert Prozent selbst gefunden hat. Sie spielen mit den Elementen all jener Künstler, die sie selber lieben – Flaming Lips, Guided By Voices, Frank Black, Teenage Fanclub oder New Order. Sie nehmen sich das Beste aus Pop, Rock, Emo und einer vorsichtig eingebunden punky Attitude. Sie lassen ihrer Affinität zu dunklen Klangtexturen freien Lauf. Sie erlauben sich, ungekünstelt über Liebe, Zorn und Fruchtfliegen zu singen. Und sie gestehen sich die Freiheit zu, eine Platte zu machen, die nur einem einzigen Qualitätsanspruch genügen muss: Ihrem eigenen.













 


ACHTUNG !
Du bist schon Teamer und möchtest einen weiteren "Xtaster Künstler" unterstützen oder ein Project tauschen?
Kein Problem! Du kannst ab sofort im Log In-Bereich dein Profil eigenständig bearbeiten.


Lass es auf deinen Strassen krachen!


Streetteam
, Xtaster, Bahnhof?
Hier erfährst Du alles über uns...
xtaster's mates


Bands we like:
Fire In The Attic
The ShockS
The Distillers
Less Than Jake
International Noise Conspiracy
The Datsuns
Biffy Clyro
The Lost Prophets
AFI
Thursday
The Dillinger Escape Plan
Violent Delight
Tricky
Jerk
Million Dead
Johnny Truant
Velcra
Project Mercury
Rancid

Labels
Hopeless Records
SubCity Records
Bad Taste Records
Motor Entertainment
Strangeways
Burning Heart
Epitaph Records
Hellcat Records
Fat Wreck Chords
V2 Records
Redfield Records
People Like You Rec.
Golf Records
Visible Noise
Relapse Records
Nitro Records
Warner Brothers
Infectious Records

Other Stuff
VISIONS
Uncle Sally*s
Stalker
Channel Fly
Big Cheese Magazine
Extreme Sports Channel
Punk Rock TV
Year Zero - Newspaper for the enlightened!
Gone Boarding
Jurassic Punk - cool movie site
Fark Alternative News
Adbusters
Surfers Against Sewage
Etnies Footwear
2000 AD - Zarjaz comic for Earthlings!!
Online Snowboarding store and info
UK Snowboarding forum
Snowboarding news , info and links.
Inline street sk8 guide
Crossfire Skate nights and gigs
Snowbombing XSnow event
The Onion