Platte Der Woche
The Gaslight Anthem American Slang

xtaster's mates




















































































































































































Yellowcard


Bands mit einem originellen, eigenen Sound und einer sofort erkennbaren Handschrift sind in Zeiten künstlich geschaffener Superstars und Idolen aus der Retorte dünn gesät. Punkalben mit reinen Partynummern und Schimpfkanonaden über böse Mädchen gibt es nun wahrlich auch schon genug. Tatsächlich gibt es sogar Genres, wo es fast unmöglich scheint, einen individuellen Stil zu entwickeln. Doch genau das ist Yellowcard mit ihrer sensationellen Mixtur aus Punk, Pop, ja und sogar Folk und Country auf Anhieb gelungen. Ihr erstes weltweites Debüt "Ocean Avenue" ist ohne Frage ein furiose Gratwanderung zwischen Pop und Punk mit atemberaubenden Songs, griffigen Melodien, hymnischem Gesang und lustvoll lärmenden Gitarren. Was das Album jedoch wirklich einzigartig macht, ist der völlig gleichberechtigte Einsatz einer Violine, gespielt von dem klassisch ausgebildeten Musiker Sean Mackin. Sein virtuoses, mal rhythmisches, mal solistisches Spiel verleiht dem Sound der Band eine ungeahnte Dichte, Tiefe und Vielfalt.

Die erste Ausgabe von Yellowcard gründete sich bereits 1997 in Jacksonville, Florida. Nur wusste damals keiner der Teenager, in welche Richtung es mit der Band gehen sollte. Sänger und Instrumentalisten kamen und gingen, ohne dass sich irgendein Fortschritt erkennen ließ. Erst der neue Sänger und Gitarrist Ryan Key brachte die Wende, dieses gewisse Etwas und die "born to be a star"-Attitüde.

Neues Album "Lights and Sounds" seit Januar 2006 im Handel!!

Bei ihrem neuen lbum "Lights And Sounds" machen Yellowcard wieder mal alles richtig. Die Uptempo-Nummer schwurbelt als typischer Punk-Brecher durch die Gegend, Sänger Ryan Key und Co. schreiben schöne Songs, die mitunter derben Ohrwurm-Charakter besitzen. Das gefällt uns und ist handwerklich wirklich gut umgesetzt (bestes Beispiel: die Drum-Fills beim Titeltrack).
Hollywood Died, Lights and Sounds, Down on my Head oder auch How I go sind erstklassige Songs, die sich in den Gehörgang einbrennen. Der Zuhörer bekommt wirklich guten Punk-Pop-Rock serviert, der düsterer und erwachsener als auf dem Vorgänger-Album daherkommt. Der Punk-Anteil ist in den Hintergrund geraten und macht dem Rock(pop) Platz - was die Jungs mit diesem Album allerdings auch vorhatten. Denn welche Band will sich nicht weiterentwickeln?


Damit ihr einen Einblick in die Welt von Yellowcard bekommt, könnt ihr hier alle Songs des alten Albums "Ocean Avenue" probehören:

1. Way Away
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2. Breathing
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3. Ocean Avenue
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4. Empty Apartment
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5. Life of a Salesman
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6. Only One
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7. Miles Apart
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8. Twentythree
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9. View From Heaven
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10. Inside Out
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11. Believe
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12. One Year, Six Months
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13. Back Home
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In den Staaten geht die eingefleischte Punk- und Skater-Szene auf ihre neuen Punk-Heroen schon richtig steil.
Nach etlichen Konzerten auf Punk-Festivals, Schulfeten, in Rockclubs, Vororthallen, Wohnzimmern, Hinterhöfen und an jedem anderen möglichen und unmöglichen Platz kam endlich der erste kleine Erfolg. Entstanden sind nebenher mittlerweile 2 nette Musikvideofilmchen, auf die man ein Auge werfen sollte. Licht aus, Spot an:

Ocean Avenue
Mediaplayer: 56k : 100k : 300k
Real Player: 56k : 100k : 300k
Movie Player: 56k : 100k : 300k

Way Away
Mediaplayer: 56k : 100k : 300k
Real Player: 56k : 100k : 300k
Movie Player: 56k : 100k : 300k

Ebenfalls bei Xtaster gibt es das Video zu "Only One"!


Only One Videoclip

Mediaplayer: 56k : 100k : 300k
Real Player: 56k : 100k : 300k
Movie Player: 56k : 100k : 300k



Dein Einsatz für diese Band ist einfach eine gottverdammte Pflicht! Hilf' Yellowcard auch hierzulande fett zu punkten!
Trag dich im Fanteam ein und let's rock!

xtaster focus


















 


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